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Pläne
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Auf den meisten Plänen ist ein Copyright. Es gibt einen freien Plan vom französischen Verband (Unter Verbände), der jedoch sehr schwer nachzubauen ist. Es gibt weiterhin käufliche Pläne beim englischen Verband oder in den USA.Die einfachste Möglichkeit ist, sich ein Fahrzeug in "Natur" anzuschauen und einen eigenständigen Nachbau anzufertigen. Hierbei kann man gleich noch die Unterstützung eines Vereins ausprobieren.
Zum Nachbau sollten man einige Prinzipielle Überlegungen durchführen: 1 / 2 Motoren: Bei einem Ausfall von einem Motor kann man mit dem zweiten Motor sich noch in Sicherheit bringen. Auftrieb: GFK oder Holzschalen besitzen nur geringen Auftrieb. Auf jeden Fall ist zusätzliches Auftriebsmaterial vorzusehen. Sehr gut sind einzelne Blasen in jedem Segment (Segment-Schürze). Anosnsten sollte eine Unsinkbarkeit berücksichtigt werden. Rennhovercrafts müssen unsinkbar sein !. Für Rettungseinsätze sich Hovercrafts auf Schlauchbootbasis das richtige. Lärmpegel: Der Lärmpegel muß beachtet werden. Die aus sicherheitstechnischen Gründen guten MultiWing Propeller produzieren selbst bereits einen hohen Lärmpegel. Hierbei sind alternative Propeller zu berücksichtigen. Holzpropeller: Aus Sicherheitsgründen im Rennsport verboten. Die PAG- Flügel brechen beim Auftreffen auf die Schale oder dem Duct (Propellergehäuse) in kleine Teile. Ein abgebrochener Holzpropeller durchbricht das Gehäuse meist ohne großer Schwierigkeit und kann somit zu Personenschäden führen. Bei Rennen und Vorführungen ist natürlich mit Puplikum zu rechnen, so das für diesen Zweck Holzpropeller zu gefährlich sind. Zum Spazierenfahren ist die Wahrscheinlichkeit natürlich deutlich geringer. Es sollten jedoch eine gute Qualität von Holzpropeller verwendet werden (Zulassung Luftfahrt) 2 / 4 Takt Motoren Für Rennfahrzeuge werden 2 Takt Motoren verwendet, da sie eine bessere KG zu PS Verhältniss haben. Aufgrund des hohen Spritverbrauch sind sie jedoch zum Spazierenfahren weniger geeignet.
Generell gibt es 2 verschiedene Aufbauten:
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Segment System
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1. Kammern-System (Segment-Schürzen) Hierbei wird die Luft für den Auftrieb über eine eigene Kammer verteilt. Speziell bei GFK-Schalen wird eine Unter- und Oberschale angefertigt. Hierdurch wird die Luft verteilt und in jedes Segment über ein Loch ausgeblasen. Entlang der Schürze wird die Luft nach unten geblasen. Vorteil: Individuelle Anpassung an den Untergrund.
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Vollschürze
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Eine Vollschürze besteht aus einen durchgehenden Schlauch, der am Oberdeck und dem Boden befestigt wird. Die Luft wird in dem Schlcuh gepresst und unter Auslassöffnungen nach unten und in die Innenseite ausgeblasen.
Vorteil: Leichtere Bauweise Einfach aufgebaut, geschlossene Oberfläche (Kein Hängenbleiben am Untergrund) Hoher Luftdurchsatz
Nachteil: Bei einem Riss hoher Luftverlust Teilweise schwierige Reparatur(Kleben)
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Mix-System
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Für größere Hovercrafts werden Mix-Systeme verwendet. Die Luftverteilung erfolgt über eine Vollschürze, darunter sind Einzelsegmente montiert, die Verschleißbedingt getauscht werden.
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