Auszug aus einem Veranstaltungsprospekt aus 1988: Hovercrafts schweben nach einem einfachen technischen Prinzip vollkommen frei in der Luft. Bläst man z.B. eine Haartrockenhaube auf, so ist die durchaus in der Lage, den schweren E-Motor hochzuheben und mit ihn davon zu schweben. Genauso verfuhr in den 50er Jahren der englische Konstrukteur Cockerell mit einer Blechdose und einen Fön. Etwa 10 Jahre später überquerte er mit einem 100 TO Hovercraft zum ersten Mal den Ärmelkanal. Mit Hilfe der Marine, die sich wohl nicht zu Unrecht etwas von dieser Antriebsart versprach, gelang es in einer selbst für unser Zeitalter unglaublich kurzen Zeit, Luftkissenfahrzeuge zur Serienreife zu entwickeln. Klein-Luftkissenfahrzeuge, sogenannte Light- Hovercraft, entstanden in den 60er Jahren, damals mehr als Bastelobjekt leidenschaftlicher Hovercraft-Ingenieure, die auch nach Feierabend nicht davon ablassen konnten. Die ersten Rennen wurden in England durchgeführt, Als die Startflagge fiel, schwebten einige tatsächlich ganz flott auf das Wasser hinaus, andere mussten geschoben werden und wider andere sanken tiefer und tiefer und demonstrierten eine neue Variante: Das Submarine - Hovercraft. Inzwischen sind einige Jahre vergangen, in denen sich das Hovercraftvergnügen weltweit verbreitet hat. Seit 1979 werden in Deutschland Rennen und Meisterschafen ausgetragen, Europameisterschaften gibt es seit 1981. Hierbei sind sehr gute internationale Erfolge der deutschen Fahrer zu vermerken.
Aus einem Prospekt eines Rennen in Stove, Veranstalter war der Hamburger Hover- Craft Club (gibt's nicht mehr) Sollte jemand etwas dazu zu sagen haben.----Webmaster@luftkissen.de WIKI hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Hovercraft
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